Montag, 13. Mai 2013

Weniger Konservendosen im System!

Die ProMaDays 2013 in München sind zwei Tage lang Treffpunkt für einen Expertenaustausch innerhalb der Projektmanagement-Community. In meiner Keynote:
"Wider die zunehmende Verdosung des Projektmanagements" durfte ich einige Anregungen geben, wie sich erfahrene Projektmanager für zukünftige Aufgaben "ausrüsten" können.



Die Fragestellung lautete:
Was sind die „neuen“ und notwendigen Kompetenzen für Projektmanagement auf hohem Komplexitätsniveau? Das etablieren und reproduzieren von Tools, Methoden und Standards hat uns schließlich an den Punkt geführt, wo wir im Moment stehen. Was aber passiert darüber hinaus und in Zukunft?

Die Hauptthese dazu ist:
Es ist notwendig ein hohes und differenziertes Verständnis für Komplexität und Systeme zu entwickeln, wenn man erfolgreich führen will - als Projektmanager oder Führungskraft.


Diese Fähigkeiten und Skills zu entwickeln, ist ein individueller, persönlicher und langer Weg - an dessen Anfang auch Standards, Tools und Methoden des PM stehen. Doch dann beginnt erst die Reise... 

Weitere Anregungen dazu finden sich in der Präsentation - soviel zur Zusammenfassung:
Es gibt keine einfachen "Kochrezepte", um Komplexität zu bewältigen. Es gilt viel mehr, sich dieser zu stellen, sich aktiv und laufend damit zu befassen und seine Skills dafür zu üben. Hilfreiche Ansätze dafür finden sich in der Systemtheorie und Mindfulness.
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Dienstag, 7. Mai 2013

“Nichtwissenwollen” - ein Managementstil


Kennen Sie dieses „Syndrom“, dass manche Manager eine völlig gegensätzliche Sichtweise auf Sachverhalte pflegen und(!) beibehalten als der „Rest der Welt“


Zum Beispiel meine ich damit: die Bewertung einer Situation, den Glauben an die Realisierbarkeit von Zielen, die antizipierte Auswirkung von Problemstellungen oder die Einschätzung von Machbarkeit. In meiner eigenen Managementerfahrung und bei Beratung und Coaching von Führungskräften ist mir dieses „Syndrom“ vielfach untergekommen. 


Realität verweigern 
Nun unterstelle ich niemals a priori „Unfähigkeit“, also kann das kein Zufall sein. Wahrscheinlich ist es für Manager einfach oft besser, sich der „Realität“ mit einer rosa Brille zu nähern, oder sie durch Scheuklappen zu fokussieren, oder sie manchmal völlig zu verweigern. 


Warum? 
Das Gegenteil – die nackten Tatsachen – würden hohe mentale Schmerzen verursachen, etwa das Eingeständnis, dass man die Situation nicht „unter Kontrolle“ hat oder sogar damit überfordert ist und folglich eine Angst vor dem eigenen Scheitern auslösen. 


Was bringt es? 
Ich glaube, nach langjährigen Feldstudien und Beobachtungen in unterschiedlichsten Organisationskontexten, dass viele Manager wirklich nicht wissen wollen, warum etwas nicht gut läuft oder gar nicht funktioniert. Es hilft ihnen. Es würde sie nämlich sonst viel zu sehr belasten und in ihrer (vermeintlichen) Handlungsfähigkeit einschränken. So ist das "Nichtwissenwollen" eine relativ gebräuchliche und hoch taugliche Filterfunktion für Führungskräfte, um ihrer Rolle gerecht zu werden. Es hilft die enorme Alltagskomplexität in Managementfunktionen zu reduzieren und die eigene Überforderungsgefahr auf ein Minimum zu reduzieren. So bewahrt man die Illusion, wie ein Maschinist stets „die Hebel in der Hand zu haben“, Situationen unter Kontrolle zu behalten und diese immer ausreichend steuern zu können – das erfüllt ein narzisstisches Grundbedürfnis (Selbstbestätigung), beruhigt sehr und macht sogar zufrieden.


Was kostet es? 
Die langfristige Praxis dieses Stils erfordert eine mentale Grundhaltung, die ich sehr kritisch finde, denn Sie stellt das Ego des Managers in den Vordergrund und nicht seinen Nutzen für die Organisation, sie benötigt ein hohes Maß an (sozialer) Ignoranz und generiert als „Nebeneffekt“ einen hohen Preis - wie etwa: Verlust von Glaubwürdigkeit, reduziertes Vertrauen, Frustration, Mitarbeiterfluktuation, Eskalation kleiner Probleme, gescheiterte Projekte, Machtkämpfe, usw.

Aber mehr dazu demnächst… 
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Mittwoch, 13. Februar 2013

And the Winner is…

Wir freuen uns sehr, dass über 180 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beim Social Media Survey für Führungskräfte 2013“ mitgemacht haben und möchten uns herzlich bei allen am Thema Interessierten bedanken.


Besonders gratulieren wir dem Hauptgewinner Herrn Christian Fusenig, Program Manager bei CareFusion Germany. Die sechs Gewinner wurden per Zufallszahlengenerator ermittelt und dürfen sich über ein iPad Mini sowie 
5 Amazon-Gutscheine im Wert von 20€ freuen.

Nun befinden wir uns in der spannenden Auswertungsphase und werden Ihnen in Kürze die Ergebnisse des Surveys präsentieren. 

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Dienstag, 6. November 2012

Führung und Social Media

Nehmen Sie teil und gewinnen Sie ein iPad Mini bzw. Google Nexus 7.
(bis 27. Jänner 2013)

Social Media verändern die Gesellschaft, Kommunikationskulturen und Organisationen. Nach wenigen Jahren einer rapiden Entwicklung wird das immer breiter offensichtlich. Lautete die Frage vor nicht allzu langer Zeit noch: „Sind Social Networkers professionell ernst zu nehmen?“ geht es jetzt viel mehr darum Social Media als Change-Driver für Führungskräfte und Organisationen bereits erkannt zu haben(!) und diese strategisch zu managen:

Was sind die konkreten Auswirkungen von Social Media auf Führung 

- in Organisationen und Projekten?
  • Wie wirken sich Social Media auf Führung aus? 
  • In welchen Funktionen?
  • Wie stehen Führungskräfte zu Social Media?


Wir möchten Sie dazu gerne einladen am

„Social Media Survey für Führungskräfte 2013" teilzunehmen. Er dauert ca. 10 Minuten.

Ziel des Surveys
ist es, aus den Perspektiven von Führung, Organisationsberatung und Changemanagement, praktische Erkenntnisse zu gewinnen. Die wissenschaftliche Arbeit meiner Mitarbeiterin Judit A. Aykler:
Der Einfluss von Social Media auf die Funktionen von Führungskräften“ (Master Thesis, WU Wien, 2012) wurde dazu gerade fertig gestellt. Durch diesen Survey werden wir die gewonnen Erkenntnisse mit zusätzlichen Ableitungen für den Alltag der Führung noch breiter untermauern.

Zielgruppe
Der Survey richtet sich an Führungskräfte, Projektmanager und Unternehmer unterschiedlichster Branchen und Organisationen im deutschsprachigen Raum.

Ergebnisse
Bei Interesse stellen wir - nach der erfolgten Auswertung - natürlich gerne die Ergebnisse, die Thesis und weitere Ableitungen zur Verfügung.

Bitte!
Um eine möglichst große und qualifizierte Stichprobe zu erzielen, bitten wir Sie um Unterstützung in der weiteren Verteilung. Eine Weiterleitung des Surveys in Ihrem Netzwerk kann die Qualität der Ergebnisse heben.

Danke!
Als Dank verlosen wir unter allen vollständigen Fragebögen im Jänner 2013

  • ein iPad Mini oder ein Google Nexus 7
  • sowie 5 Amazon-Gutscheine im Wert von je € 20,-

>>  Hier geht es zum online Survey


Weitere Postings zu diesem Thema:
Die Zukunft der Online-Welt
Web 2.0 - Information & Evolution
Digital Mindshift I
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Mittwoch, 24. Oktober 2012

Es ist mehr Kreis als Linie


Ich möchte hier eine Lanze für den Kreis brechen!

Nicht nur, dass der Kreis in unserem Sprachgebrauch – gegenüber der Linie – ziemlich schlecht weg kommt:
„Wir reden hier im Kreis…“
„Das ist ein Teufelskreis…“
„Die Situation dreht sich im Kreis…“
Im Gegensatz zu:
„Er bleibt seiner Linie treu…“
„Wir sind auf einer gemeinsamen Linie…“
 „Eine geradlinige Persönlichkeit…“



Ist doch die gerade Linie etwas stark Artifizielles. Sie ist oft stellvertretend für Abstraktion, Reduktion auf geringere Dimension oder Komplexität, eine (mathematische) Annäherung für nicht-lineare Begebenheiten – oder vielleicht sogar die Sehnsucht nach Einfachheit.

Wenn man jedoch die Natur und lebende Systeme aus einer gewissen Perspektive betrachtet, sind sie doch viel öfter ein Kreis als eine Linie. Zyklische Modelle findet man bereits in der antiken Geschichte und Philosophie als Konzept für das Leben – wie etwa den Ouroboros oder die Kundalini. Um 1620 n.Chr. formulierte der englische Universalgelehrte Francis Bacon im „Novum Organum“ dies als wissenschaftliches Konzept.

Im 20. Jahrhundert könnte man es als eine Art Kreis-Renaissance bezeichnen was das Qualitätsmanagement mit CIP, die IT mit eXtremeProgramming, Scrum oder dem Agile Manifesto bzw. die systemische Beratung in Form der systemischen Schleife alles hervorgebracht haben. Diese Ansätze haben alle etwas gemeinsam:

Sie fördern die Abkehr vom mechanistischen Weltbild und von der Fantasie Sachverhalte (in der Zukunft) zentral steuern oder treffend prognostizieren zu wollen. Stattdessen führen Sie die Rückkoppelung in ihre Systematik ein – und damit auch alle Arten von nicht vorhersagbaren Resonanzphänomenen.

Seien Sie also mutig und in Resonanz!
Denken Sie in Schleifen, Zyklen und Kreisen und verlassen Sie ruhig auch mal ganz bewusst „Ihre Linie“!

Mittwoch, 1. August 2012

Geistesblitz #9


 

"Keine Theorie mitzugeben ist Diebstahl.
 Zu viel Theorie zu geben ist Mord."









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Samstag, 21. April 2012

Eine Frage zur Neuen Systemtheorie

Sehr geehrte Leser, ich habe eine Frage die mich beschäftigt…

Diese Gedanken sind weit entfernt von zu Ende gedacht. Vielleicht mangelt es mir auch nur an Eindringtiefe oder Verständnis der neuen Systemtheorie, weshalb ich sehr offen bin für den Diskurs und alle Ihre Ideen und Rückmeldungen dazu sind mir sehr willkommen…




Zur Einleitung
Immer wieder gerate ich zuletzt an den Punkt, dass Niklas Luhmann in der neuen Systemtheorie auf eine 4. Sinndimension zur Beschreibung von Sozialen Systemen ‚vergessen‘ hat. 

Also ich denke natürlich nicht, dass er sie de facto vergessen hat, sondern dass die von ihm unterschiedenen 3 Dimensionen - Sach, Sozial und Zeit - zur Beschreibung von (damaligen) System-Dynamiken und –Phänomenen in Sozialen Systemen des 20. Jahrhunderts noch gut hinreichend waren. 

Hypothesen vorab: 
In einer Zeit vor der Computer-Gesellschaft – ohne instantaner, geografisch unabhängiger und teils automatisierter Online-Kommunikation – war es sicher hinreichend von 3 Dimensionen zu sprechen. Kommunikation war immer durch physische Präsenz limitiert. Man musste entweder in physischer Anwesenheit miteinander kommunizieren, oder etwa ein gedrucktes Buch lesen oder auch dezidiert zu einem Telefon greifen, um über einen gewählten Kanal zu kommunizieren. Man war in seiner Kommunikation immer nur ein Mal präsent.
Das heißt: Die Dimension der „Präsenz“, in der eine Kommunikation stattfindet war immer entschieden. Und beispielhaft heißt das: während jemand bei einem Meeting in der Firma teilnahm, konnte er nicht gleichzeitig seine Familienjause einnehmen. 

Updates zum 21. Jahrhundert
Heute kann man gleichzeitig einer Familienjause ‚beiwohnen‘ und in einer Online-Konferenz teilnehmen und in Netzwerken wie Facebook, Twitter, etc. mit zusätzlichen Teilnehmergruppen interagieren. (Wenn auch nicht zur Freude der Familienmitglieder, was aber nicht Gegenstand der Analyse sein soll.) 

Präsenz in Sozialen Systemen ist im gleichen Augenblick vervielfältigbar geworden. Wobei ich hier nicht die Effekte beurteilen möchte, bzw. ob man diese gut finden soll, sondern die Tatsache dieser neuen Möglichkeit.

Meiner Meinung nach, würde nur eine zusätzliche Unterscheidung die Tragfähigkeit bieten, das Phänomen der Gleichzeitigkeit trennscharf zu beschreiben, denn anderenfalls müssten diese neu entstandenen Phänomene der Überlagerungen über die Sach-, Sozial- oder Zeit-Dimension beschrieben werden, wo sie aber weder anzusiedeln noch unterscheidbar sind.  

Zur Fragestellung:
Brauchen wir ein Modell mit einer 4. Sinndimension - etwa „Präsenz“, um neue Soziale Systeme oder die nun möglichen gleichzeitigen Teilnahmen in Sozialen Systemen und deren Dynamiken differenziert beschreiben zu können?
Oder auch: 
Durch welche Unterscheidung(en) ließen sich Soziale Systeme in ihrer neuen Komplexität und Dynamik der Computer-Gesellschaft tauglich beschreiben? 


Ich freue mich sehr auf Ihre Kommentare!
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Donnerstag, 15. März 2012

Man’s Search for Meaning

When I am working with (young) managers in coachings or development processes, they are very often demanding the perfect cooking recipe in the means of: “How to deal with others?” 
Then – or let’s say after some time – they find out, that they don’t even know how to deal with their own situation, challenges and emotions. And after some more time, when a higher focus of reflection is already on themselves, it very often comes to the question of:
„What is the purpose of my job?” and

What’s the meaning of my job and of my life?“



These are questions neither small nor easy to answer. Especially, because the majority of managers is not used to questioning themselves in a way like this, or maybe never did before. But if they do, it is helping them to set their focus and accelerate their own personal development, creating self-awareness.

Generally I would say, that people who lead and manage other people would be well advised, if they build their psychological background over time. Starting with themselves as the first focus of reflection and then learning more, how to interact and communicate with the complexity of other individuals. And what a good part Viktor Frankl’s findings could offer for them…  



In this little video Viktor E. Frankl, the founder of logo therapy, first shows how self-ironic he is approaching his audience:  "I know I am speaking with marvelous accent without the slightest English."
Later on I like the part most were he is explaining what his flight instructor told him and then turns out to quote Goethe:


„If we take man as he really is, we’ll make him worse. But if we take man as he should be, we’ll make him capable of becoming what he can be.“

Let’s start with ourselves on this!


Frankl V.E., 1959, Man’s Search for Meaning, Beacon Press, Boston

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Dienstag, 7. Februar 2012

Geistesblitz #8


Beratung und Coaching sind Professionen, wo sich das Erkennende und das Erkannte immer wieder undurchsichtig vermischen.


Frei inspiriert nach Peter Sloterdijk in
"Der Zauberbaum" (
über die Psychologie)






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Dienstag, 31. Januar 2012

Wollen Sie sich nicht selbst "in die Wüste schicken" ?

Wellness boomt. Zu einem dicht verplanten, anspruchsvollen Lebensstil oder stressigen Alltag ist Entspannung ein willkommener Ausgleich. Diese Abwechslung lindert (kurzfristig) unsere Anspannung durch einen großen Kontrast an Ruhe und Annehmlichkeiten.

Wie würden Sie statt Wellness eine Reise in die Wüste Sinai finden?


Oft können genau jene Situationen die für uns Probleme darstellen zur Lösung werden, wenn wir uns auf sie einlassen und den Dingen auf den Grund gehen. Eine Suche nach dem Wesentlichen bringt uns dem Kern der Sache näher. Wir erkennen uns selbst und unser Bewusstsein wächst.

Mein Partner von 3modus.org Jürgen Kugele (*) ist ein erfahrener Begleiter durch innere und äußere Wüsten. Er organisiert und leitet gemeinsam mit seiner Frau Christa Eversmeyer Ende März die nächste Kurzexpedition in die Wüste Sinai. Alle Details und Kontaktdaten dazu finden Sie online.

Mit meinen allerbesten Empfehlungen. 




* Jürgen Kugele ist Psychoanalytiker, Organisationsberater und Coach aus Berlin. Ich schätze ihn sehr als Partner in Strategie-, Organisations- und Führungskräfteentwicklungen sowie als guten Freund. Was uns besonders verbindet ist eine klare, tiefgründige Beraterhaltung und der Anspruch wesentliche Entwicklungen zu begleiten.


Montag, 9. Januar 2012

Geistesblitz #7


"Wie sollen die Mitarbeiter in Organisationen ihren Führungskräften eine gemeinsame Zukunft glauben, wenn sie schon in der Gegenwart keine Gemeinsamkeiten und Glaubwürdigkeit finden?"


ein Gedanke zu Changemanagement




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Mittwoch, 30. November 2011

Gunter Dueck: Alles muss „höher“!

Im Rahmen der Berliner Konferenz xmess hatte ich u.a. das Vergnügen Gunter Dueck* kennen zu lernen. In seiner Keynote:

“Professionelle Intelligenz – Worauf es morgen ankommt” 
baut er einen frappierend schlüssigen Bogen auf, wie unsere Gesellschaft - gestützt durch Computertechnologien - bald aussehen könnte. Mit einem großen Anteil an Fakten gleist er in diesem Vortrag seine Hypothesen auf.


Anhand von Beratern und BWLern, Cha Cha Cha, Tomatensuppen, Integralrechnen, fernöstlicher Kampfkunst, artgerechtem Management und Meister zu sein erklärt Dueck warum ganze Industrien aussterben werden und worauf es daher in Zukunft ankommt:
Alle müssen „höher“!

Ich finde, dieser Vortrag lässt sich nicht gut zusammenfassen –
daher mein Tipp:

„Schauen Sie sich das an!“



* Gunter Dueck war bis August 2011 CTO bei IBM Deutschland und ist freischaffender Schriftsteller, Business-Angel und Speaker.

Montag, 24. Oktober 2011

Geistesblitz #6


 
"Breathe,
 you are online."

Thich Nhat Hanh
auf der Website des Plum Village

* zählt zu den weltweit anerkannten Zen-Meister der Gegenwart  




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Dienstag, 11. Oktober 2011

Blogparade: „Thesen zur nächsten Gesellschaft“

Mitmachen und Konferenz-Ticket für Berlin gewinnen

x mess heisst die Konferenz zur [nächsten] Gesellschaft und findet 

von 17. bis 19. November 2011 in Berlin statt.
Die Veranstaltung des mz-x widmet sich 3 Tage dem Fragenkomplex:

Wie müssen Organisationen (heute) im Kontext einer nächsten – vom Computer geprägten Gesellschaft – gedacht, entworfen, beraten und letztendlich auch gemanagt und geführt werden?

Diese Frage sorgt für Stirnrunzeln und Kopfzerbrechen und zwar nicht nur bei den Referenten und Teilnehmern. Daher versucht xmess ein Maximum an Diskurs und Vernetzung - offline & online - zwischen Praxis und Theorie quer über unterschiedliche Branchen und Disziplinen zu generieren.
 


BLOG PARADE 

Im Vorfeld zu xmess gibt es eine Blogparade, die Ihre aktuellen Überlegungen zum Fragenkomplex aufgreifen soll.
Unter allen teilnehmenden Interessenten wird ein Konferenz-Ticket für
3 Tage im Wert von € 1.600,- verlost.

Was ist eine Blogparade?
Eine Blogparade ist eine „Online-Veranstaltung“, bei der ein Blogger ein bestimmtes Thema vorschlägt, dieses als Blog-Beitrag veröffentlicht und die lesenden Blogger dazu auffordert, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums einen Artikel zu diesem Thema im jeweils eigenen Blog zu veröffentlichen und den Veranstalter entsprechend über die Veröffentlichung zu benachrichtigen. (aus blog-parade.de)

So können Sie teilnehmen
a) Schreiben Sie einen Beitrag auf Ihrem Blog der den Fragenkomplex der Konferenz (zumindest teilweise) aufgreift

  • Wie könnte die nächste Gesellschaft (bald) aussehen?
  • Wie wird sich diese Zukunft auf Unternehmen und Organisationen auswirken?
  • Worauf wird es punkto Führung, Organisation, Management und Beratung ankommen?
  • Welche Chancen oder Risiken für Organisationen und deren Management sehen Sie (kommen)?
b) Nehmen Sie an der Blogparade teil:
  • Verwenden Sie in Ihrem Beitrag den Banner, den Sie unten als html-Code finden.
  • Helfen Sie bitte aktiv mit, die Blogparade zu verbreiten.
    Hashtag:  #xmess
    Shortlink:
    http://ow.ly/6T9q0
  • Verlinken Sie Ihren fertigen Beitrag zu diesem Artikel
    (und als Link in einem Kommentar am Ende dieses Postings)
    Verlosung
    Wir freuen uns über gute Beiträge und behalten uns vor, inhaltslose Postings von der Verlosung auszuschließen. Bei der Verlosung werden alle neuen Beiträge bis 1. November 2011 um 24:00h berücksichtigt. Sie findet durch das mz-x statt. Das Konferenz-Ticket kann nicht in Bar abgelöst werden. Reisekosten übernimmt der Gewinner. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

    Sie möchten teilnehmen, können aber leider nicht zur Konferenz kommen?
    Über Ihren Beitrag würden wir uns trotzdem sehr freuen!

    Bitte merken Sie in Ihrem Kommentar an: „Ohne Verlosung“. Im Nachklang der Konferenz können wir Ihnen gerne Dokumentationen und Informationen zur xmess zur Verfügung stellen.

    Sie haben keinen Blog und möchten trotzdem teilnehmen?
    Verfassen Sie Ihren Beitrag trotzdem! 

    Bitte als ausführlichen Kommentar unter diesem Artikel und vergessen Sie nicht Ihre Kontaktmöglichkeit (Name, Emailadresse) anzugeben. 

    Banner html-Code
    <a href="http://blog.poczynek.org/2011/10/blogparade-thesen-zur-nachsten.html"><img title="Blogparade Thesen zur naechsten Gesellschaft" src="http://www.poczynek.org/downloads/xmess_blogparade_Jan.A.Poczynek_400x150.jpg" alt="Blogparade Thesen zur naechsten Gesellschaft" /></a>


    Ich wünsche Ihnen gutes Schreiben und bin schon sehr neugierig auf Ihre Perspektiven zur nächsten Gesellschaft...
    Es würde mich sehr freuen, wenn wir uns auf der Konferenz in Berlin treffen!

    > Alle Informationen zur Konferenz xmess.


    Liste alle Beiträge:
    :: Komplexitätsmanagement : Wie man eine Organisation der nächsten Generation managen könnte

      
    and the Winner is...



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    Dienstag, 4. Oktober 2011

    Geistesblitz #5


    "Ob es besser wird, wenn es anders wird, 
    weiß ich nicht.

    Dass es aber anders werden muss, 
    wenn es besser werden soll,
    das weiß ich."






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