Die innovative Weiterentwicklung von Projektmanagement als (kollektive) Lösungskompetenz für neuartige, komplexe Aufgabenstellungen.
Zur Erkundung neuer Projektmanagementkonzepte, wollen wir zuerst unseren Betrachtungsfokus öffnen. Dem hinterliegt ein universelles Lösungsmodell, dass bereits Albert Einstein trefflich formulierte:
„Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung geführt haben.“
Das Bild „Systemebenen des Projektmanagements“ legt einen ganzheitlichen Blick auf alle Systemebenen offen, die mit dem Projekt in Wechselwirkung stehen. Diese Darstellung erhebt den Anspruch, alle potenziellen Einflussfaktoren auf ein Projekt auf den Radarschirm mit auf zu nehmen. Sie umfasst eine Sicht auf eine Organisation in der Projekte statt finden, eingebettet in ihre Umwelten und die Gesellschaft als äußersten Kreis. Mit der systemtheoretischen Segmentierung nach Niklas Luhmann in Sach-, Sozial- und Zeit-Dimension lassen sich alle auftretenden Phenomäne und ihre Verlaufsdynamik verorten.
Falls Sie sich nun fragen: Was ist daran neu?
- Die (Linien-) Organisation wird nicht mehr mit den Projektumwelten vermengt. Sie ist eine eigenständige „Resonanzhülle“ des Projektes. (verstärkend, abschwächend oder voll durchlässig)
- Die Projektumwelten - klassisch die einhüllende Außenschicht des Projektes - haben eine Erweiterung erhalten: Gesellschaft. Nur so werden wir neue, relevante Komplexitätseinflüsse hinreichend adressieren können.
- Die Segmentierung in Sach-, Sozial- und Zeit-Dimension wird uns einen differenzierteren Zugang liefern als die Unterscheidung in "Hard Facts" & "Soft Skills".
Der erste Schritt ist geschafft:
Wir haben eine umfassende Landkarte für unsere Lösungssuche.



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