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„Es besteht eine wechselseitige Beziehung zwischen einem beweglichen Geist und der Fähigkeit, die eigene Perspektive zu verschieben. Ein beweglicher, flexibler Geist hilft uns, unsere Probleme von unterschiedlichen Standpunkten aus anzugehen. Umgekehrt kann der ganz bewusste Versuch, unsere Probleme ‚objektiv‘ aus verschiedenen Blickwinkeln zu prüfen, als eine Art Flexibilitätstraining für den Geist betrachtet werden. In der heutigen Welt ist das Bemühen um eine flexible Denkweise nicht nur eine selbstbezogene Übung für müßig Intellektuelle – sie kann zur Überlebensfrage werden. Im Laufe der Evolution haben die Arten, die am flexibelsten am anpassungsfähigsten gegenüber Umweltveränderungen waren, überlebt und sind gediehen… Nehmen wir eine flexible, bewegliche Haltung gegenüber dem Leben ein, können wir unsere Gelassenheit sogar unter den unruhigsten und turbulentesten Bedingungen bewahren.“ (*)
Dem muss man nicht mehr viel hinzufügen, außer den aktuellen Kontextbezug:
Ich darf Sie hiermit herzlich einladen, dem neu gegründeten
‚Club‘ der Finanzkrisenverweigerer (mental) beizutreten.
Wir Finanzkrisenverweigerer werden…
- …nicht jammern, sondern geistige Elastizität trainieren
- …nicht glauben was wir lesen, sondern lesen was wir glauben
- …Chancen fokussieren und ganzheitlich agieren
- …uns für zukünftigen Erfolg und Balance nützlich machen
Persönlich habe ich glücklicher weise schon viele Finanzkrisenverweigerer kennen gelernt. Ich schätze Ihre Gesellschaft sehr!
Es würde mich sehr freuen, Sie zu begrüßen!
Sind Sie auch dabei?
Facebook: Gruppe #Finanzkrisenverweigerer
(*) „Die Regeln des Glücks“ S.196, Dalai Lama – 2001
Credits to XXLsmiley.de artwork (c) Gerd Gaiser
9 Kommentare: