Montag, 11. Oktober 2010

Eine Projektmanagement Zeitreise

Glaubt man Projektverantwortlichen, Unternehmensberatern, Trendforschern, Wirtschaftsforschungsinstituten, Kulturforschern, geschätzten Kollegen und der eigenen Meinung, dann wird die Bedeutung von Projektarbeit - in Organisationen und in unserer Gesellschaft insgesamt - in den nächsten Jahren weiter rasant steigen.


Österreichs größtes Projektmanagement Symposium – der pma focus – widmet sich deshalb heuer dem Thema: „Vision 2020“
Brigitte Schaden – Vorstandsvorsitzende p-m-a und Präsidentin IPMA – 
stellt an diesem Tag die Fragen:
  • Was wird die Projektmanagement Branche in den nächsten zehn Jahren alles so erwarten?
  • Wie rüsten sich ProjektmanagerInnen, um erfolgreich die Zukunft mit gestalten zu können?
  • Wo werden sich neue Geschäftsfelder für das Projektmanagement auftun?
Ich freue mich sehr, mit meinem Vortrag einen Beitrag zu diesem spannenden Diskurs zu leisten:

Die Zukunft der Online Welt 
- Was das Web 2.0, Social Media und Mobility für die Zukunft des Projektmanagements bedeuten

Es würde mich freuen, Sie am 14. Oktober in Wien persönlich zu begrüßen.

>> Veranstaltungsdetails


Kommentare:

  1. Mich beschäftigt bei dieser Frage ja, ob Projekte und deren zunehmende Bedeutung nicht vielmehr die Vorboten des Endes der Aera von Organisationen sind, wie wir sie heute noch kennen. Projekte werden dann gemacht, wenn die Komplexität einer Aufgabe den Rahmen der bestehenden Linienorganisation sprengt. Scheinbar scheint der Anteil der Aufgaben grösser zu werden, denen heutige Organisationen nicht mehr "gewachsen" sind. Doch wie sehen Organisationen aus, die per se grössere Komplexität bewältigen können? Sind es fluide, projektorientierte Organisationen? Sind es Netzwerke? Oder doch anders herum: Gelingt es, die Aufgaben wieder anders zu bündeln, so dass die Komplexität besser zu bewältigen ist? Oder, oder, oder...

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  2. auf jeden Fall wird sich die Kollaboration im Projekt ändern und die "organisationale Kompetenz" daran anpassen müssen.
    @Dani Organisationen reduzieren Komplexität und diese Aufgaber wird wichtiger denn je. Es gibt dabei sicher einen Abschied von der Bürokratie und Hierarchie. Also auf zum Projektmanagement jenseits der Planwirtschaft ( http://www.hinz-wirkt.de/lotsenblog/artikel/19-das-andere-projektmanagement )

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  3. ich bin mir gar nicht sicher, ob organisationen in zukunft mehr komplexität reduzieren, oder dieser konsequent folgen.
    was als konsequenz natürlich eine höhere komplexitätsfähigkeit für jedes individuum mit sich bringen müsste, damit das system nicht kollabiert.

    zum thema der 'fluiden' organisation gefällt euch vielleicht auch dieses posting:
    http://blog.poczynek.org/2009/08/vergessen-sie-ihr-organigramm.html

    sunshine!
    Jan A. Poczynek

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